Tag der offenen Tür 2018

    Datenschutzerklärung

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    Mit der nachfolgenden Datenschutzerklärung informieren wir Sie insbesondere über Art, Umfang, Zweck, Dauer und Rechtsgrundlage der Verarbeitung personenbezogener Daten, soweit wir entweder allein oder gemeinsam mit anderen über die Zwecke und Mittel der Verarbeitung entscheiden. Zudem informieren wir Sie nachfolgend über die von uns zu Optimierungszwecken sowie zur Steigerung der Nutzungsqualität eingesetzten Fremdkomponenten, soweit hierdurch Dritte Daten in wiederum eigener Verantwortung verarbeiten.

    Unsere Datenschutzerklärung ist wie folgt gegliedert:

    I. Informationen über uns als Verantwortliche
    II. Rechte der Nutzer und Betroffenen
    III. Informationen zur Datenverarbeitung

    I. Informationen über uns als Verantwortliche

    Verantwortlicher Anbieter dieses Internetauftritts im datenschutzrechtlichen Sinne ist:

    Schule am Schloss
    Schulleitung: Thorsten Pfaff
    Schloßstr. 55A
    14059 Berlin

    Telefon: 030 - 902924110
    Telefax: 030 - 902924132
    E-Mail:  Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    Datenschutzbeauftragte/r beim Anbieter ist:
    SenBJF 04/06 I DSB, Waldschulallee 29-31, 14055 Berlin, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

    II. Rechte der Nutzer und Betroffenen

    Mit Blick auf die nachfolgend noch näher beschriebene Datenverarbeitung haben die Nutzer und Betroffenen das Recht

    • auf Bestätigung, ob sie betreffende Daten verarbeitet werden, auf Auskunft über die verarbeiteten Daten, auf weitere Informationen über die Datenverarbeitung sowie auf Kopien der Daten (vgl. auch Art. 15 DSGVO);
    • auf Berichtigung oder Vervollständigung unrichtiger bzw. unvollständiger Daten (vgl. auch Art. 16 DSGVO);
    • auf unverzügliche Löschung der sie betreffenden Daten (vgl. auch Art. 17 DSGVO), oder, alternativ, soweit eine weitere Verarbeitung gemäß Art. 17 Abs. 3 DSGVO erforderlich ist, auf Einschränkung der Verarbeitung nach Maßgabe von Art. 18 DSGVO;
    • auf Erhalt der sie betreffenden und von ihnen bereitgestellten Daten und auf Übermittlung dieser Daten an andere Anbieter/Verantwortliche (vgl. auch Art. 20 DSGVO);
    • auf Beschwerde gegenüber der Aufsichtsbehörde, sofern sie der Ansicht sind, dass die sie betreffenden Daten durch den Anbieter unter Verstoß gegen datenschutzrechtliche Bestimmungen verarbeitet werden (vgl. auch Art. 77 DSGVO).

    Darüber hinaus ist der Anbieter dazu verpflichtet, alle Empfänger, denen gegenüber Daten durch den Anbieter offengelegt worden sind, über jedwede Berichtigung oder Löschung von Daten oder die Einschränkung der Verarbeitung, die aufgrund der Artikel 16, 17 Abs. 1, 18 DSGVO erfolgt, zu unterrichten. Diese Verpflichtung besteht jedoch nicht, soweit diese Mitteilung unmöglich oder mit einem unverhältnismäßigen Aufwand verbunden ist. Unbeschadet dessen hat der Nutzer ein Recht auf Auskunft über diese Empfänger.

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    III. Informationen zur Datenverarbeitung

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    Lernpaten an der Schule am Schloss

    Seit fast zwei Jahren sind wir in der Schule am Schloss in der glücklichen Lage, dass Lese- und Lernpaten unsere Arbeit mit den Jugendlichen unterstützen. Derzeit sind es acht ehrenamtliche Helferinnen und Helfer, die ein bis zweimal in der Woche in unsere Schule kommen, um hier mit Schülerinnen und Schülern zu arbeiten.

    Die Schule am Schloss ist eine inklusive Schule, das heißt, es werden in unseren Klassen Schülerinnen und Schüler auf unterschiedlichstem Lern- und Leistungsniveau unterrichtet.

    Für unsere Schülerinnen und Schüler ist es ein großer Gewinn, wenn im Rahmen der Kurse im Mittagsband unsere Lernpaten unterstützend zum Einsatz kommen. In Kleinstgruppen kann hier Wortarbeit geleistet, Grammatik und Rechtschreibung gelernt oder Lesekompetenz erworben werden. Dies kommt einerseits allen Schülerinnen und Schülern in der Willkommensklasse und in unseren Regelklassen zugute, die beim Erlernen und bei der Anwendung der deutschen Sprache noch Hilfe benötigen.

    Auf der  anderen Seite kommen in den Kleingruppen der Lese- und Lernpaten auch Jugendliche mit besonderem Interesse an Literatur und mit hohen sprachlichen oder auch mathematischen Kompetenzen auf ihre Kosten.

    Zu verdanken haben wir unsere Lernpaten dem Bürgernetzwerk Bildung des VBKI, dem Verein Berliner Kaufleute und Industrieller. Dieses Netzwerk vermittelt Lernpaten an interessierte Schulen. Mittlerweile gibt es 2200 ehrenamtliche Lernpaten in Berlin mit steigender Tendenz. Diese Vermittlung des VBKI ist gar nicht hoch genug einzuschätzen, denn sie leistet einen wertvollen Beitrag für unsere Schulen im Sinne multiprofessioneller Kompetenz.

    Und wer genau sind unsere Lernpaten? Gemeinsam ist allen, dass sie ihre freie Zeit einbringen, um in unserer Schule mit jungen Menschen zu arbeiten und diese unterstützen. Unsere Lernpaten kommen aus den unterschiedlichsten gesellschaftlichen Bereichen - ob Studentin, ehemaliger Lehrer oder Journalistin – die Bandbreite ist genauso groß wie die unserer Schulgemeinschaft und vielleicht passen wir deshalb so gut zusammen!

    Unser Lernpate Herr Nickisch im Porträt.

    Lesepate

    https://www.youtube.com/watch?v=qjjZ08S6zLQ

    Unsere Lernpaten

    Bach     

    Herr Bach ist 1949 in Köln geboren und hat lange in Baden-Württemberg gelebt.
    Studiert hat er Betriebswirtschaft und Politik (und etwas Pädagogik).
    Dann arbeitete er als selbstständiger Kaufmann und war geschäftsführender Gesellschafter einer Druckerei.
    Nebenbei hat er schon immer ehrenamtlich gearbeitet.
    Er war bisher schon an zwei anderen ISS als Lernpate tätig. Ihm macht es großen Spaß jungen Menschen Wissen und Erfahrungen zu vermitteln und sich mit ihnen auszutauschen.
    Hobbys: Konzerte, Lesen, Theater, in Berlin und Umgebung spazieren gehen.

    Lesepaten Frau Epinatjeff  

    Frau Epinatjeff ist 67 Jahre alt und lebt seit 1977 in Berlin. Seit dieser Zeit unterrichtete sie an einer Grundschule in Neukölln in der Jahrgangsmischung 4., 5. und 6. Klasse.
    Frau Epinatjeff sagt, dass ihr die Arbeit mit Schülern immer viel Spaß gemacht hat. Deshalb hat sie sich nach ihrer Pensionierung als Lernpatin beworben. Sie findet die Arbeit in der Willkommensklasse der Schule am Schloss sehr spannend und interessant.
    Sie wohnt in der Nähe vom Schlossgarten und geht in ihrer Freizeit gern und viel spazieren. Sie liest gern und besucht kulturelle Veranstaltungen.

    Lesepaten Frau Jontza  

    Frau Jontza ist 1951 in Berlin geboren, verheiratet und hat einen Sohn. Nach ihrem Studium arbeitete sie sieben Jahre als Moderatorin, Reporterin und Redakteurin beim Radio (SFB) und wechselte dann zum Fernsehen. Sie arbeitete im SFB und später beim RBB als Redakteurin, später als Abteilungsleiterin für Kinder- und Jugendfernsehen, Bildung und Wissenschaft, war dann für Talkformate zuständig. Von 2013 entwickelte sie für freie TV-Produktionen Fernseh-Formate.
    Seit 2017 engagiert sie sich in der Ulme 35, einem interkulturellen Bildungs- und Kulturtreffpunkt  für Neuberliner im Westend.

    Lesepaten Herr Legowski  

    Herr Legowski studierte Soziologie und Politische Wissenschaften.
    Er arbeitete als Journalist, erst bei der Zeitung und beim Hörfunk, später beim Fernsehen. Ab 1999 war er Pressesprecher bei einem Wirtschaftsverband und er ist seit 2017 Rentner.
    Hobbys: Wandern, Radfahren, Schwimmen, Fußball.
    Sein Lieblingsverein ist der 1. FC Köln (weil das der einzige Club ist, der auch ein Karnevalsverein ist).
    Herr Legowski hat eine große Schwäche für die deutsche Sprache: "Wenn Japaner und Chinesen Goethe und Schiller vortragen können, sollten deutsche Schulkinder die Sprache zumindest sprechen, lesen und schreiben können. Dabei will ich unbedingt helfen, hier in der Schule am Schloss."

    Lesepaten Herr Nickisch  

    Herr Nickisch wurde 1948 geboren.
    Er war bis 2012 Lehrer für Deutsch und Biologie an einer Gesamtschule in Heidelberg/Baden-Württemberg.
    Zusammen mit seiner Frau wohnt er seit 2013 in Berlin-Westend.
    Er hat zwei Söhne (39 und 37) und zwei Enkel (8 und 6).
    Herr Nickisch fing im Jahre 2014 an als Lernpate an der Heinz-Brandt-Schule in Weißensee tätig zu sein und ist seit 2016 Lernpate und Koordinator für Lernpaten an der Schule am Schloss.

     Lesepaten Frau Stalf    

    Frau Stalf studierte Diplom-Psychologie und war 20 Jahre als Dozentin für Psychologie an Fachhochschule für Erwachsenenbildung tätig.
    Frau Stalf liest gern, besucht Geschichtsvorlesungen, fährt viel mit dem Fahrrad und verreist gern.
    Frau Stalf sagt: Ich bin immer sehr gern zur Schule gegangen, sowohl als Schülerin als auch als Lehrerin und habe viel Freude daran, Wissen zu erwerben und zu vermitteln! Ich fühle mich wohl an einer Schule und bin gern mit jungen Menschen zusammen.

    Sie wollen selbst Lernpate werden? Informieren Sie sich hier:
    http://www.vbki.de/der-verein/b%C3%BCrgernetzwerk-bildung/lese-und-lernpaten

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    Die Maßnahmen zur Sprachbildung

    Sprachtest zu Beginn der 7. Jahrgangsstufe

    Alle neuen Siebtklässlerinnen und Siebtklässler schreiben in der ersten oder zweiten Woche nach Schulanfang einen Sprachtest (80 Minuten). Dieser ist angelehnt an die vom Senat bereitgestellte Lernausgangslage 7. Getestet werden Leseverstehen, Schreibfertigkeiten, Sprachwissen und Sprachbewusstsein, Grammatik- und Rechtschreibkenntnisse.

    Nach Auswertung des Sprachtests werden die Schülerinnen und Schüler mit Förderbedarf im Mittagsband in Förderkurse Deutsch eingeteilt, um dort an ihren sprachlichen Schwächen zu arbeiten. Besonders begabte Schülerinnen und Schüler können in den AGs im Mittagsband (je nach Möglichkeit) auch Neigungskurse belegen.

    Am Anfang des 8. Schuljahres werden die Sprachtests in den Klassen nochmals geschrieben, um zu evaluieren inwieweit die Förderangebote die Sprachfertigkeiten verbessert haben.


    Sprachverhalten im Unterricht

    Alle Lehrerinnen und Lehrer der Schule am Schloss haben sich darauf verständigt darauf zu achten, dass Schülerinnen und Schüler stets in ganzen, vollständigen Sätzen sprechen und schreiben. Dies gilt nicht nur für schriftliche Übungen, sondern auch für die mündliche Arbeit im Klassenraum.

    Wenn Nomen durchgenommen werden (etwa zur Wortschatzarbeit) werden immer die dazugehörigen Artikel mit genannt. Auch die Pluralbildung von Nomen wird thematisiert und zum Beispiel bei Tafelbildern ebenfalls aufgeschrieben.


    Einführung Textknacker

    Im ersten Halbjahr der 7. Klassen wird der Textknacker, eine 4-Schritt-Lesemethode für längere Texte, eingeführt. Jede Schülerin und jeder Schüler bekommt den Textknacker als Arbeitsinstrument ausgehändigt und soll diesen in seinem Deutschhefter stets griffbereit halten.

    Der Textknacker als Lesemethode ist Bestandteil des im Deutschunterricht verwendeten Lehrbuchs „Doppelklick“ von Cornelsen und wird dort als Grundlage angewandt und wiederholt.

    Ausgehend vom Deutschunterricht wird diese Lesemethode auch in allen Fächern als Arbeitsinstrument angewandt, die mit (längeren) Texten arbeiten und von den jeweiligen Fachlehrerinnen und Fachlehrern genutzt (z. B. in GeWi, NaWi, Ethik etc.). Plakate mit dem Textknacker sollen möglichst in jeder Klasse hängen, um dies auch bei den Schülerinnen und Schülern gegenwärtig zu halten.


    Bibliotheksbesuch

    Alle siebten Klassen gehen im ersten Halbjahr gemeinsam mit den Klassen- oder Deutschlehrerinnen und -lehrern in die Stadtbibliothek am Richard Wagner-Platz. Mit der Stadtbibliothek gibt es eine Vereinbarung, dass die Schülerinnen und Schüler der siebten Klassen der Schule am Schloss eine ein- bis anderthalbstündige Einführungsveranstaltung wahrnehmen. Dort werden sie in die Möglichkeiten der Recherche nach Büchern und anderen Medien eingeführt. Bei diesem Besuch erhalten alle Schülerinnen und Schüler einen Benutzerausweis. Die Schülerinnen und Schüler sollen dazu angehalten werden sich selbstständig Bücher auszuleihen, um z. B. eine Buchvorstellung im Deutschunterricht zu gestalten oder zu anderen Fächern über ausgewählte Themen zu recherchieren.


    Lesen von Ganzschriften

    Die Fachkonferenz Deutsch hat sich darauf verständigt, dass alle Klassen (von Jahrgangsstufe 7 bis 10) eine Ganzschrift pro Halbjahr lesen. Hierzu werden die in der Schule vorhandenen Klassensätze genutzt. Zu vielen dieser Ganzschriften sind auch Arbeitshefte und Übungen angeschafft worden. Einige dieser Bücher sind in der Schule am Schloss auch als Film auszuleihen, um damit zum Thema „Filmsprache und Literatur“ zu arbeiten.


    Einführung eines Glossars

    Die Fachkonferenzen für Fächer wie NaWi, GeWi als auch Musik haben sich darauf verständigt ab Klasse 7 mit den Schülerinnen und Schülern ein Glossar für Fachbegriffe einzuführen. Dieses Glossar wird durchgängig über vier Jahre weitergeführt und stetig erweitert. Es dient als Arbeitsgrundlage und die Schülerinnen und die Schüler können jederzeit auf diese Fachtermini zurückgreifen und diese nutzen.


    Einführung von Operatoren

    Im aktuellen Rahmenlehrplan Deutsch werden verschiedene Operatoren aufgelistet, die in fast allen Fächern Verwendung finden (aus den Bereichen Natur- und Gesellschaftswissenschaften sowie Deutsch, Mathematik und Englisch). Es wird hier exemplarisch versucht diese in allen Fächern verwendeten Operatoren zu definieren und für die Schülerinnen und Schüler verständlich zu formulieren.

    Auf der FK Deutsch wurde beschlossen diese ausgewählten Operatoren in den Jahrgangsstufen 7 und 8 einzuführen und bis zur Jahrgangsstufe 10 in regelmäßigen Abständen zu wiederholen. Dies findet auch Eingang in den schulinternen Curricula der 7. und 8,. Klassen.

    Die jeweiligen Operatorenlisten werden genau wie der Textknacker den Schülerinnen und Schülern in der 7. und 8. Klasse als Arbeitsinstrument ausgehändigt und sollen stets griffbereit sein. Es wurde hier versucht die Erläuterungen der einzelnen Operatoren schülergerecht zu formulieren

    Die Liste mit den Operatoren „Nenne“ („Benenne“), „Beschreibe“ und „Vergleiche“ wird im zweiten Halbjahr der 7. Klasse eingeführt und an die Schülerinnen und Schüler als Arbeitsgrundlage verteilt.
    Die zweite Liste mit den weiteren Operatoren wird im ersten Halbjahr der Klasse 8 eingeführt und zusammen mit dem Textknacker als Arbeitsgrundlage an die Schülerinnen und Schüler ausgegeben.


    Lern- und Lesepaten

    Seit Sommer 2016 kooperiert die Schule am Schloss mit dem Bürgernetzwerk Bildung des VBKI (Verein Berliner Kaufleute und Industrieller). Das Bürgernetzwerk Bildung möchte die Startbedingungen benachteiligter Kinder und Jugendlicher verbessern und hat bislang mehr als 2200 Lese- und Lernpatinnen und -paten an Berliner Schulen vermittelt. Acht Lernpatinnen und -paten sind mittlerweile an der Schule am Schloss im Einsatz, die im Mittagsband als auch in den Willkommensklassen vor allem bei den jüngeren Schülerinnen und Schülern zum Einsatz kommen (Klasse 7 bzw. 8). Vor allem für unsere Jugendlichen aus den Willkommensklassen, die noch nicht so lange in Deutschland sind, stellen die Lernpatinnen und -paten eine entschiedene Hilfe dar, um leistungsmäßig zu den anderen Schülerinnen und Schülern aufzuschließen. Auch für besonders lesebegeisterte und lernwillige Schülerinnen und Schüler sollen Angebote gemacht werden.

     

    Sprachbildung Manahmen bersicht

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    Der Studientag zur Sprachbildung

    An unserem Studientag zum Thema Sprachbildung im Schuljahr 2016/17 ging es um die systematische Verankerung der Sprachbildung sowohl fachübergreifend als auch fachspezifisch.
    Um die Kompetenzen aller Kolleginnen und Kollegen bezüglich der fachübergreifenden Maßnahmen zu gewährleisten, führten wir zu diesen Inhalten kurze Werkstätten durch.
    Studientag Sprachbildung 3

    In zwei rotierenden Runden wurden die drei fachübergreifenden Maßnahmen, die im Schuljahr 2017/18 verbindlich zum Einsatz kommen sollen, dem Kollegium vorgestellt.

    Anschließend arbeiteten wir in Fachteams zu den folgenden Fragestellungen:
    Studientag Sprachbildung 4

    Der Ablauf und die Arbeitsergebnisse des Studientages sind in den nachfolgenden Dateien zusammengestellt.

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    Der Prozess

    Auf dem Weg zum Basiscurriculum Sprachbildung – Der Prozess

    Der bisherige Prozess

    Unsere Schule führte im Dezember 2013 erstmals einen Studientag zur Sprachbildung durch. Das Ziel dieses Studientages war es, das Kollegium über alle Fächer für die Sprachbildung zu sensibilisieren. Dazu luden wir Fachexperten ein, die uns im Rahmen von Workshops zeigten,

    • …welche sprachlichen Hürden Schülerinnen und Schüler zu nehmen haben.
    • …welche Möglichleiten für sprachsensiblen Unterricht es über den Deutschunterricht hinaus geben kann.

    Die Workshops mit den Titeln

    • Textszenarien – Anregende Aufgaben für alle Lerntypen
    • Mit der Sprache muss man rechnen – mit den Wörtern auch
    • Texte didaktisieren – Leseübungen nach J. Leisen

    verfehlten ihr Ziel nicht. Dem Kollegium war nun bewusst, dass wir gemeinsam, über alle Fächer hinweg, für die Sprachbildung unserer Schülerinnen und Schülern verantwortlich sind. Darüber hinaus gab es nun konkrete methodische Ideen, die ausprobiert werden konnten.

    Einen weiteren Impuls, die Sprachbildung an unserer Schule zu konkretisieren, gab uns die Aufgabe, das SchiC zu erstellen. In der Prozessplanung für die Erstellung des SchiC lag die Fokussierung des Teil B, zu dem die Sprachbildung gehört, im Schuljahr 2016/17.

    Seit dem ersten Studientag im Schuljahr 2013/14, und teilweise schon zuvor, probierten wir unterschiedliche Dinge aus, die der Sprachbildung zuzuordnen waren. Wir machten methodische Erfahrungen durch das Erstellen von AEIOU-Aufgaben (siehe fachübergreifende Unterrichtseinheiten) und erkannten, dass die Arbeit mit Textszenarien diesen Aufgabentypen entsprach. Wir nutzten die Lernausgangslage im 7. Jahrgang als Diagnoseinstrument für die Ermittlung von Förderbedarfen. Wir waren sensibilisiert für die sprachlichen Hürden im mathematisch – naturwissenschaftlichen Unterricht, denen die Schülerinnen und Schüler z. B. bei der Arbeit mit den Fachbüchern ausgesetzt waren. Kurzum: Wir machten in dieser Zeit viele Erfahrungen, die Sprachbildung betreffend.

    Im Schuljahr 2016/17 war nun die Zeit gekommen, all unsere Erfahrungen und die praktizierten Sprachbildungsinhalte zu konkretisieren und verbindliche Maßnahmen zu verabreden. Dazu sollte der zweite Studientag zur Sprachbildung, den wir im April 2017 durchführten, dienen.

    Mit all unseren Erfahrungen, der zuvor durchgeführten Bestandsaufnahme zu Sprachbildung und dem Bewusstsein „Die Sprachbildung geht uns alle an“, planten wir diesen Studientag ohne externe Experten, denn als Experten sahen wir uns selbst. Wir ließen uns allerdings extern durch diesen Tag moderieren, damit wir alle uns in die konkrete inhaltliche Arbeit mit hineinbegeben konnten.

    An diesem Tage sollten die folgenden Ziele erreicht werden:
    Studientag Sprachbildung 1
    Die Arbeit an diesem Tage hatte zwei Schwerpunkte. Zum einen ging es um fachübergreifende Maßnahmen. Es sollte gewährleistet sein, dass alle Kolleginnen und Kollegen nach diesem Tag
    Kenntnis über diese Maßnahmen und deren Umsetzung haben. Der zweite Fokus lag auf den fachspezifischen Maßnahmen.
    Studientag Sprachbildung 2
    In der ESL-Sitzung vom 03.05.2017 formulierten wir zwei strategische Ziele die bereits im Schuljahr 17/18 in die Umsetzung gehen sollten.

    Im Rahmen der Qualifizierung des Mittleren Managements (eine regionale Qualifizierungsmaßnahme für Teamleitungen und Fachleitungen) konnten Zeit-Maßnahmepläne für die Umsetzung der zwei
    Ziele erarbeitet werden.

    Der aktuelle Stand

    Im laufenden Schuljahr findet die Umsetzung der folgenden Ziele statt:
    Sprachbildung Strategisches Ziel 1
    Im Jahrgang 7 erhalten alle Schülerinnen und Schüler eine Einführung der Textknackermethode.
    Darüber hinaus erhalten sie ein Informationsblatt zum Textknacker, welches in ihrem Hefter abgeheftet und die Vorgehensweise in den einzelnen Arbeitsschritten erklärt. Dieses Informationsblatt können die Schülerinnen und Schüler in allen Fächern nutzen.
    Sprachbildung Strategisches Ziel 2
    Bei der Einführung der genannten Operatoren erhalten die Schülerinnen und Schüler der 7. bzw. 8. Klassen ein Informationsblatt, welches anschließend ebenfalls in allen Fächern genutzt werden kann.

    Der Ausblick

    Der Studientag im April 2016/17 ergab, dass die Fachbereiche unabhängig voneinander das Bedürfnis geäußert haben, mit den Schülerinnen und Schülern im jeweiligen Fach ein Glossar anlegen zu wollen. Hierzu entstand die Idee, die Erarbeitung eines- und die Arbeit mit einem Glossar für die Schülerinnen und Schüler dadurch zu vereinfachen, dass wir eine fachübergreifende Verabredung über die Form und das Format eines solchen Glossars treffen sollten. Die Fachbereiche Künste/Musik, Nawi und Gewi erklärten sich bereit im Schuljahr 2017/18 gezielt Glossararbeit zu betreiben. So können wir mit Hilfe der in diesem Schuljahr gemachten Erfahrungen einen Vorschlag zur zukünftigen Glossararbeit erarbeiten und diesen Punkt als verbindliche Maßnahme mit in das Sprachbildungskonzept übernehmen.

    Bei all unserem Handeln haben wir unser Projektziel im Auge.
    Sprachbildung Zielstezung
    Grundsätzlich betrachten wir aber ein Konzept als eine Arbeitsgrundlage. Das bedeutet, dass ein fortgesetztes Überarbeiten hinsichtlich der Erweiterung, Korrektur oder Löschung von Inhalten für uns eine Selbstverständlichkeit darstellt.

    Sprachbildund Inhalte 1

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    Archiv 2016/17

    Abschluss 2017

    Unser zehnter Jahrgang verabschiedet sich!
    Geschafft! Die Bilanz unserer Schülerinnen und Schüler kann sich in diesem Jahr wieder sehen lassen:

    51 % erzielten den MSA mit Übergangsberechtigung in die gymnasiale Oberstufe, von ihnen werden zwei Drittel die gemeinsame Oberstufe von Paula-Fürst-Schule und Schule am Schloss in der Nehringstraße besuchen.
    Weitere 11 % erzielten den MSA ohne Übergangsberechtigung in die Oberstufe.

    28 % unserer Schülerinnen und Schüler konnten die Schulzeit mit der erweiterten Berufsbildungsreife nach Jahrgang 10 abschließen.
    10 % erzielten die Berufsbildungsreife, einen berufsorientierenden Schulabschluss oder verließen uns ohne Schulabschluss.

    Für alle Schülerinnen und Schüler haben wir gemeinsam einen Anschluss nach dem Abschluss gefunden: Sei dies die Oberstufe, ein Bildungsgang am OSZ oder die Berufsausbildung im dualen System, die heute wieder beste berufliche Perspektiven bietet!

    Allen Schülerinnen und Schülern der zehnten Klassen gratulieren wir sehr herzlich zu den erzielten schulischen Erfolgen!

    Die folgenden Bilder zeigen sowohl unsere Freude über die Erfolge als auch unsere Traurigkeit: Denn gerne hätten wir Euch noch eine Weile bei uns behalten!

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    Schlossprojekt 2016/17

    Im Schuljahr 2016/17 haben Schülerinnen und Schüler der Klasse 9b im Rahmen des Schloßprojekts Führungen für Grundschulen im Schloss Charlottenburg durchgeführt. Zwei Schloss-Guides haben zum Abschluss ihre Eindrücke aufgeschrieben.

    Schlossprojekt 2
    Mir hat das Schlossprojekt sehr gefallen, weil ich eine Menge dazu gelernt habe über das Schloss Charlottenburg. Und nebenbei macht es auch sehr viel Spaß, mit jüngeren Schülern solche Art Projekte durchzuführen. In diesem Projekt kann jeder seine eigenen Erfahrungen sammeln. Ich persönlich finde die Goldene Galerie am schönsten wegen den vielen Verzierungen aus Gold. Durch dieses Projekt kann ich viel selbstbewusster vor einer Menschenmenge stehen und erzählen. Es ist ein großer Unterschied, wenn man im Schloss lernt. Es macht viel mehr Spaß als in der Schule zu lernen.  Ebru Bastimar 9 b
    Schlossprojekt 1

    Hallo, ich bin Joshua, einer der  Schloss-Guides aus der Klasse 9b der Schule am Schloss. Die Aufgabe eines Schloss-Guides besteht darin, Fünftklässlern aus verschiedenen Schulen im Bezirk Charlottenburg die Geschichte des Schlosses Charlottenburg und von Friedrich II näher zu bringen. Dazu führen wir die Schüler durch den Neuen Flügel des Schlosses, in dem Friedrich II gelebt hat, erzählen, was dort zu sehen ist und basteln am  Ende in einem Workshop mit den Schülern eine Goldmedaille.
    Mir gefällt an den Schloss-Führungen und generell am Projekt die enge  Zusammenarbeit mit Lehrern und Schülern und, dass man als Team dafür verantwortlich ist, dass alles gelingt. Als ich zum Beispiel während des Projekts krank wurde, machte ich mir Sorgen, ob auch ohne meinen Beitrag alles klappen wird.
    Bei den Führungen im Schloss konnte ich mich auch mal in die Lehrer-Rolle versetzen und da habe ich gemerkt, wie anstrengend es ist, aber im positiven Sinne. Es macht wirklich Spaß, sein Wissen weiterzugeben und den Kindern etwas beizubringen. Es war manchmal anstrengend, die Gruppe ruhig und beim Thema zu halten. Nach einer Stunde Führung war ich sehr erschöpft, aber es hat mich motiviert, wenn ich ein positives Feedback bekommen habe.
    Schlossprojekt 4
    Ich interessiere mich sehr für Geschichte und kann allen, denen es auch so geht, empfehlen, auch in unserem Projekt mitzumachen. Hier hat man die Möglichkeit, viel tiefer in das Thema einzusteigen als im Schulunterricht. Man lernt alles über das Leben Friedrich II und vieles über die Einrichtung und Architektur des Schlosses. Zum Beispiel wusste ich vorher nicht, warum der Rokoko-Stil so heißt, im Projekt habe ich es gelernt - wenn es euch auch interessiert, macht mit.
    Mein Lieblingsraum im Schloss ist die Goldene Galerie, weil ich jedes Mal erstaunt bin, wie viele Details es in diesem Raum gibt. Der Raum hat grüne Wände aus Stuckmarmor und viele goldene Verzierungen an den Wänden. Friedrich II hatte seinen Architekten beauftragt, den angrenzenden Park in den Raum zu holen, daher das Grün und die vielen goldenen Blätter. An den Decken hängen riesige Kronleuchter. Auch die Größe des Saales ist sehr beeindruckend.
    Schlossprojekt 3
    Wenn du auch mal Schloss-Guide werden willst, musst du dich für das Thema interessieren und komplett dabei sein. Du musst laut und deutlich sprechen, im Team arbeiten können und mit jüngeren Kindern klarkommen. Die Kinder kann man gut mit einbinden, indem man kleine Spiele spielt, z.B. „Ich sehe was, was du nicht siehst“ und sie Fragen stellen lässt. So wird ihr Interesse mehr geweckt, als wenn sie eine Stunde lang nur still zuhören müssen.
    Ein Nachteil ist natürlich, dass man durch die Teilnahme viel regulären Unterricht verpasst, den man später nachholen muss. Dafür sammelt man aber viele tolle Erfahrungen und es wird auch positiv im Zeugnis vermerkt. Joshua Seyfert 9b

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    7. Jahrgang - Fahrt nach Prieros

    Vom 15.-18.05.2017 waren die 7. Klassen auf Jahrgangsfahrt in Prieros.

    Die 7e fand besonders die Kanufahrt toll. Dort hatten wir die Möglichkeit auf dem Huschtesee mit dem Kanu eine Runde zu drehen.
    Die Freizeit zum Spielen auf dem Gelände hat uns die Möglichkeit gegeben abzuschalten oder uns auszupowern.

    Den Grillabend fanden die meisten ziemlich gut, es gab Kinder, die am Grill standen und welche, die für das Lagerfeuer verantwortlich waren.
    Ein paar der 7e nutzten die letzte Nacht, um eine kleine unerlaubte Nachtwanderung zu machen und den wunderschönen Sternenhimmel zu betrachten.
    Am Ende wurden sie doch erwischt, da die Lehrkräfte immer ein gutes Auge hatten. Als die Schüler dann noch ca. 10 Minuten draußen warten sollten, konnten sie sich den Himmel doch noch anschauen. Es hatte sich also doch gelohnt für die Schüler.

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    Sommerfest 2017

    "White summer" - so hieß das Motto unseres diesjährigen Sommerfestes!
    Eine gute Wahl, denn offenbar sorgte das Motto dafür, dass an einem verregneten Tag für 2 1/2 Stunden die Sonne herauskam und uns den "White summer" genießen ließ.
     
    Gut gelaunt verbrachten unsere Gäste mit uns ein Fest der Musik mit Leckereien vom Grill, aus dem Waffeleisen und dem Limonadenglas.

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    Lesung Reiner Engelmann

    Am Mittwoch, den 12.7.2017, stellte Reiner Engelmann  sein Buch „Der Fotograf von Auschwitz“ in der Aula der Schule am Schloss vor Schülerinnen und Schülern des 10. Jahrgangs vor.

    Reiner Engelmann erzählte aus dem Leben des Auschwitzfotografen Wilhelm Brasse. Dieser hatte unter anderem ca. 60.000 Häftlinge des Konzentrationslagers systematisch portraitiert und zwar ähnlich Fotos, die man von Strafgefangenen macht.

    Ein immer gleicher Dreiklang aus Profilbild, Frontalansicht  und Foto mit Kopfbedeckung. Wilhelm Brasse musste auch medizinische Versuche dokumentieren. Seine Fotos trugen wesentlich dazu bei, dass die Geschehnisse in Auschwitz aufgeklärt und nicht verschleiert werden konnten.

    Reiner Engelmann fand in seinem Vortrag genau den Ton, den es braucht, wenn man jungen Menschen die unvorstellbaren Ereignisse der NS Zeit naheringen will. Einfühlsam und wertschätzend beantwortete er auch die Fragen der Schülerinnen und Schüler.

    Eine gelungene Veranstaltung, die Lehrkräfte und Schülerinnen und Schüler gleichermaßen beeindruckte.

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    Bundesjugendspiele 2017

    Am 20.06.2017 fanden auf dem Sportplatz Westend bei strahlendem Sonnenschein die Bundesjugendspiele  der Schule am Schloss statt.

    Die Schüler waren mit großem Eifer am Start und konnten auch gute Leistungen erbringen.

    Die Sportlehrer konnten insgesamt folgende Urkunden ausstellen:

    • 43 Ehrenurkunden,
    • 100 Siegerurkunden  und
    • 130 Teilnehmerurkunden

    Ein Höhepunkt waren die im 7. und 8. Jahrgang stattfindenden Pendelstaffeln, die wie in jedem Jahr die Wettkämpfe der jüngeren Jahrgänge beendeten.

    Zur Belohnung gab es die Urkunden und kleine Preise.

    Auch die älteren Jahrgänge erzielten z. T. sehr gute Leistungen, so dass das organisierende Sportlehrerteam sehr mit dem Ablauf der Bundesjugendspiele zufrieden sein konnte.

    Ein Dank auch an alle Lehrerinnen und Lehrer, die als Kampfrichter einen reibungslosen Ablauf ermöglichten.

    Impressionen:

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    Fotosafari der Willkommensklasse

    Mit ausdrucksstarken Fotos haben die Schüler/innen der Willkommensklasse am Freitag, dem 16. Juni 2017 ihr Projekt : „Fotosafari durch den Kiez um den Klausener Platz“ in der Aula präsentiert.

    Eltern und Freunde waren gekommen, um sich ein Bild von dem zu machen, was die Kinder auf ihrer Safari alles entdeckt und mit der Kamera festgehalten haben.

    Es ging darum, neue und interessante Perspektiven zu entdecken und zu zeigen.
    An einer langen Wäscheleine waren über 100 Fotos aufgehängt, die im Laufe der vergangenen zwei Monate entstanden sind:

    Fotosafari Aula 1 

    Der Fluchtpunkt mit Blick auf das Charlottenburger Schloss wurde von den Fotograf/innen genutzt, um Sprünge in die Luft zu einer Vision werden zu lassen.

    Fotosafari Aula 2 

    Ein besonderer Verfremdungseffekt entstand durch das Fotografieren: in-between, (Bild im Bild)

    Fotosafari Aula 3 

    Ein großer bunter Teppich aus ausgeschnittenen, aufgeklebten Fotomotiven fand besondere Bewunderung

    Fotosafari Aula 4 

    Die Fotos, der mit Leuchtfarben angemalten Gesichter, haben besonders die jungen Zuschauer beeindruckt.

    Fotosafari Aula 5 

    Der Schulleiter, Herr Thorsten Pfaff, freute sich über die Projektergebnisse und bedankte sich in seiner Begrüßungsrede bei allen Beteiligten: 

    Ute Baumann, Künstlerin und Projektleiterin,

    den Ehrenamtlichen des Vereins KiezKultur,

    Alina Soroceanu, Klassenlehrerin

    Sahar Hasan, Übersetzerin und

    den Ehrenamtlichen des Vereins KiezKultur e.v

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    Aktiviäten der Klasse 9a Profil Sport

    Vattenfall-Schul Cross Lauf, Wasserski, Beachvolleyball, Profilfahrt Windsurfen, Profílfahrt Kanusport, Avon Frauenlauf, Klettern, Bogenschießen

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    Streetball-Turnier 2017

    Am 31. Mai 2017 fand wieder einmal das bekannte Streetball-Turnier im Horst-Dohm-Eisstadion-Wilmersdorf statt.

    Wir waren offiziell mit einer Mannschaft aus dem Jahrgang 10 vertreten. Mit Enis Dag als Kapitän, Vitri Bui, Stafan Amarasinghe und Béla Böhme. Leider musste unser Team gleich im ersten Spiel gegen eine eingespielte Vereinsmannschaft antreten und hatte keine Chance. Das zweite Spiel verlief dann schon etwas besser, doch auch hier konnte der Gegner durch seine Schnelligkeit und Dynamik überzeugen.

    Somit waren wir nur noch Zuschauer und haben uns mehrere packende Duelle auf wirklich sehr hohem Niveau anschauen dürfen. Zwischendurch gab es einen Dunking-Contest und eine Hip-Hop Aufführung.

    Aus dem Jahrgang 9 entdeckten wir dann noch Danny, der sich mit seinem Cousin und zwei Spielern aus seinem Verein angemeldet hatte und es immerhin bis zum vierten Platz schaffte. Glückwunsch !

    Insgesamt eine tolle, super schöne Veranstaltung.

    Die gute Organisation, die tolle Musik und das schöne Wetter werden uns in guter Erinnerung bleiben.

    Wir kommen wieder!!

    A. Bergmann

    Streetball 2017 1

    Streetball 2017 2

    Streetball 2017 3

    Streetball 2017 4

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    Schloss-Projekt der Klasse 10c

    Mit dem Ende der Schulzeit gehen leider auch andere schöne Dinge zu Ende ...
    So verabschiedeten sich unsere drei ausgebildeten Schloss-Guides – sicherlich mit einem weinenden und einem lachenden Auge von „ihrem“ Schloss Charlottenburg.
    Bei Führungen vielfältigster Art ( ..für Grundschulklassen, für Klassen und Gäste unserer Schule, für Familien an Sonntagsterminen..) haben die drei Schülerinnen das Schloss Charlottenburg nicht nur kennen gelernt, sondern haben ihre außerordentliche kommunikative Kompentenz im Umgang mit Menschen unter Beweis gestellt.
    Nun gilt es, das Projekt in die Hände der nachfolgenden, bereits in „Ausbildung“ befindlichen, Schüler zu übergeben. 

    Schlossprojekt10c 4
    Herr Scharmann, Bereichsleiter Schloss Charlottenburg, überreicht den Guides (v.l.: Amani, Fauzia, Natalia) von der Familienführung ein "Danke schön" von Frau Fielauf und Frau Otte, Stiftung Preußische Schlösser und Gärten (14. Mai 2017)

    Zwei der drei Schloss-Guides, Fauzia und Natalia, absolvierten auch ihre Präsentationsprüfung zu diesem Thema. Sie stellten nicht nur ihr Wissen zum Schloss Charlottenburg unter Beweis, sondern überzeugten auch durch ihre Kenntnisse zu Friedrich dem Großen und Preußen … mit hervorragendem Ergebnis.
    Schlossprojekt10c 1Schlossprojekt10c 2Schlossprojekt10c 3

    Das Foto zeigt Fauzia und Natalia als Friedrich der Große und Elisabeth Christine bei ihrer MSA-Prüfung im April. Sie warten gerade auf die Bekanntgabe der Noten ...

    Andrea Wustrau
    (Klassenleiterin 10c / Fachbereichsleiterin Gewi)

    Nachtrag:
    Im Kiezblatt Nr. 64, Seite 10 unten (Zeitung des Kiezbündnisses Klausenerplatz e.V.) ist ein kleiner Beitrag über die Schloßführungen abgedruckt.

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    Spiralapparate

    Wir haben Spiralapparate gebaut. Außerdem haben wir eine Menge über Mechanik gelernt. Wir sollten ein Tagebuch führen. Wir konnten unsere Zeit damit vertreiben, wenn wir nichts zu tun hatten. Es wurde viel gebaut. es war ein tolles Erlebnis. Wir bedanken uns bei Hr. Bilger und Fr. Ziegler.

    Marvin 7B

     P3220648 x

    Hallo ich bin Ibo,
    Das Projekt Spiralapparat war sehr cool, man konnte viel ausprobieren, nach Fantasie malen, es wurde dir nichts vorgeschrieben. Frau Ziegler und Herr Bilger waren sehr aufmerksam, alle beide haben immer geholfen und waren für die Klasse 7b da.

    Danke für das tolle Projekt Herr Bilger und Frau Ziegler.

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    Hallo ich bin Parssa,
    ich fand das Projekt „Spiralapparat“ sehr gut.
    Das Sägen fand ich persönlich nicht so leicht, aber es ging. Beim Malen durften wir mit Fantasie malen. Das Aufbauen des Spiralapparates gefiel mir auch gut.

    Am Ende sahen alle Spiralapparate sehr fantasievoll aus!

    P3210586 x

    Ich fand es hat mega Spaß gemacht. Herr Bilger und Frau Ziegler haben es super erklärt. Es war manchmal knifflig, aber trotzdem gut zu verstehen.
    Ich würde mich freuen, wenn wir sowas nochmal machen würden.

    Jon, 7b

    P3240704 x

    Ich fand es sehr cool meiner Freundin bei ihrer Spirale zu helfen, es hat sehr Spaß gemacht und war auch sehr lustig. Es haben alle so eine Spirale gemacht, unterschiedliche Farben, Muster, Modelle. Man durfte mit seiner Spirale alles machen oder bzw. malen was man wollte. Mir haben besonders die Maschinen gefallen, die wir für die Spirale gebraucht hatten. Das Ergebnis ist sehr gut geworden, die Spiralen sahen kreativ aus und alle haben sich Mühe gegeben, es hat sehr Spaß gemacht dabei zu sein, wie andere ihre kreative Seite zeigen

    Von: Maya 7b ;)

    P3230671 x

    Einen Film zum Projket finden Sie auf der Homepage der Organisatoren, Frau Ziegler und Herrn Bilger:

    Gegenläufig - mechanischer Spiralapparat mit optischem Effekt

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    Fitness - Stationskarten

    Die Sportklasse 8a hat während des Projekts "Fitness" Stationskarten für ein Zirkeltraining selbst entworfen.

    Diese Stationskarten werden nun auch von anderen Klassen während des regulären Sportunterrichts benutzt.

    Fitness Stationen 1
    Fitness Stationen 2
    Fitness Stationen 3
    Fitness Stationen 4
    Fitness Stationen 5
    Fitness Stationen 6
    Fitness Stationen 7

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    Schülerinnen und Schüler der Willkommensklasse auf Fotosafari durch den Kiez um den Klausener Platz.

    Mitglieder des Vereins KiezKultur e.V. und die Klassenlehrerin, Frau Alina Soroceanu, waren unter der Leitung der Kunstpädagogin, Ute Baumann, mit den Schülerinnen und Schülern der Willkommensklasse unterwegs im Umfeld der „Schule am Schloss“

    Sie haben die unterschiedlichsten Dinge gesehen, in Szene gesetzt und fotografisch festgehalten. Dabei entstanden eindrucksvolle Fotos:

    1. Seifenblasen auf der Schlossstraße
    2. Masken gestalten und im Gemüseladen aufsetzen
    3. Verstecken hinter einer Kürbiswand
    4. Besuch in den Vereinsräumen von KiezKultur e.V.
    5. Plastiktiere im Miniformat im Ziegenhof platzieren
    6. Der Eisbär brüllt
    7. Gesichter mit Leuchtfarben anmalen
    8. Angemalte Gesichter im Schwarzlicht

    Im Juni geht es weiter mit dem Projekt und am 16. Juni werden in der Aula der Schule die

    Ergebnisse präsentiert

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    Gendertag 2017

    Fünf Jahre Gendertag an der Schule am Schloss!

    Vier Jahre nach dem ersten Gendertag an der Schule am Schloss fand am Freitag 28.04.2017 zum fünften Mal in Folge ein Projekttag zum Thema Gender und Girls‘ und Boys‘ Day statt. Der Gendertag ist von der Schulsozialarbeit initiiert und eingeführt worden und wird von der Schulleitung und dem Kollegium mitgetragen.

    In geschlechtergetrennten Gruppen tauschten sich die Jungen und Mädchen des 8. Jahrgangs heute über ihre Erfahrungen aus, die sie in ihren Praxisstellen gemacht haben.

    Der geschlechterbewusste Projekttag stand ganz im Zeichen von Gender sowie der Auseinandersetzung mit männlichen und weiblichen Geschlechterrollen und -verhältnissen (also auch Geschlechterunterschiede) in Verbindung mit der individuellen Berufs-, Lebens- und Zukunftsplanung der Schüler_innen.

    Der Praxis-Parcours. Mal in eine andere (Geschlechter-) Rolle schlüpfen:

    Im praktischen Teil des Projekttages absolvierten die Jungen einen Haushalts-Parcours und die Mädchen probierten sich aus im handwerklich-technischen Bereich. Die Betreuung der Angebote erfolgte wie immer durch die Zusammenarbeit von Lehrkräften und Schulsozialarbeit.

    Auch dieses Jahr freuten wir uns besonders über die Unterstützung von „Ariadne an der Spree“, die unseren Parcours mit ihrer Kampagne „Gleichstellung weiter denken. Ein Leitbild für das Land Berlin“ erweitert haben. Ihre Module ergänzten in sinnvoller Weise unsere hauseigenen Angebote. Die Gleichstellungsbeauftragte des Senats, Frau Dr. Vespermann, bereicherte uns dieses Jahr mit einem spannenden Impulsvortrag zu Beginn des Projekttages. Wir bedanken uns ganz herzlich für diese Unterstützung!

    Was sagen die Schüler_innen zum Gendertag?

    -> Was fandest du besonders gut und warum?

    • „Zum Thema Gender: es ist gut über die Rechte der Frauen zu reden“
    • „Ich fand gut, dass wir selbstständig in den Gruppen waren. Es ist gut, über eigene Rechte Bescheid zu wissen, damit wir sie kennen“
    • „Positiv: dass man mal die andere ‚Seite‘ gesehen hat“
    • „Ich fand es gut, dass wir auch Männerdinge ausprobieren durften, weil wir Mädchen das nicht im Alltag machen“

    -> Was hast du gelernt?

    • „Die Gleichberechtigung ist wichtig“
    • „Ich habe gelernt, wie man mit einem Schraubenzieher umgeht“
    • „Wie man einen Auto-Scheinwerfer reparieren kann“
    • „Dass Frauen in vielen Dingen benachteiligt werden“
    • „Ich habe zum ersten Mal mit Holz gearbeitet, es ist gar nicht so schwer, wie mein Vater immer sagt“
    • „Gelernt, wie man mit Werkzeugen umgeht“
    • „Es ist wichtig, dass wir uns als Mädchen auch mit Gleichberechtigung beschäftigen. Und uns auch trauen, in Männerberufe reinzuschauen. Und uns informieren, ohne dass wir denken, dass es nur ein Job für Männer ist“
    • „Jeder sollte die gleichen Rechte und Chancen haben. Frauen sollten gleich viel Geld bekommen für die gleiche Arbeit“

    Eindrücke vom Gendertag 2017:

    Verfasserin: Katharina Rolfes, Schulsozialarbeit der Schule am Schloss

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     Projekt West Side Story

    Am 10. März 2017 fand die Aufführung des szenisch-musikalischen Abschlussprojekts der Klasse 10d statt, die in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin entstanden ist.

    An 6 Probentagen trafen sich die Klasse 10d mit Coaches für Musik, Gesang und Theater vom Deutschen Symphonie-Orchester Berlin, um an einer ganz eigenen West Side Story zu arbeiten. Das waren sehr aufregende Tage. Die Coaches und die Schülerinnen und Schüler der Profilklasse Künste lernten sich über die gemeinsame Arbeit kennen und schätzen. In einem hohen Maße konnten sich alle Beteiligten mit ihren eigenen Ideen, Geschichten und Fähigkeiten in diese Arbeit einbringen. So entstand eine ganz besondere Inszenierung, in der sowohl die individuellen Fähigkeiten der Schülerinnen und Schüler als auch die künstlerischen Umsetzungsideen der Coaches gezeigt werden konnten.

    Die Aufführung selbst war ein würdiger Höhepunkt dieses Projektes. Ein hohes Maß an Konzentration und Emotionalität war bei allen zu spüren. Und auch heute noch klingt in den Ohren der Schülerinnen und Schüler, Coaches und der begleitenden Lehrerinnen und Lehrer eines der im Stück vorgekommenen Lieder in den Ohren…

    Komm lass uns gehen, und los!

    Der ganze Streit, der ist so sinnlos.

    Wir woll’n die Welt sehn,

    den Weg nicht allein gehen,

    komm, wir müssen los!

    Komm wir müssen los.

    Der Präsentationsabend wurde kulinarisch abgerundet mit einem leckeren Buffet, welches von Schülerinnen und Schülern im WAT-Unterricht produziert und von der Profilklasse WAT des 10. Jahrgangs am Abend betreut wurde.

    Nun wird die Klasse 10d noch die Gelegenheit haben an einer Probe des Deutschen Symphonie-Orchesters Berlin teilnehmen zu dürfen, um dann abschließend einen gemeinsamen Konzertbesuch zu erleben.

    Das Projekt ist eine ganz besondere Erfahrung, und wir sind sehr gespannt, was die weitere Zusammenarbeit mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin noch für Projekte entstehen lassen wird.

    https://www.youtube.com/watch?v=TcKVQiL4LEU

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     Klasse 7e - Ritter

    Präsentation der Klasse 7e zur fächerübergreifenden Unterrichtseinheit „Ritter“

    „Wir begrüßen Euch, edle Damen und Ritter zu unserer Vorstellung!“, so klang es vom Balkon durch den Saal.
    Mittelalter Ritter 2
    Es war keine leichte Aufgabe, einen Begrüßungs- und Moderationstext zu verfassen und ihn dann noch in mittelalterlich klingendes Deutsch zu übertragen. Am 13. Februar präsentierten die Ritter der Klasse 7e Standbilder, einen mittelalterlichen Kanon auf neuzeitlichen Instrumenten und einen Tanz der Burgfräulein.
    Mittelalter Ritter 3
    Man übe sich in Geduld, Ausdauer und Disziplin. Das hätte durchaus über den Probenstunden zu dieser kleinen Präsentation stehen können.

    „Freeze halten“, die geforderte Stimmung in Mimik und Gestik umsetzen und gleichzeitig noch die Nähe der Mitschüler aushalten. Das war für die männlichen Ritter unserer Klasse eine echte Herausforderung.
    Mittelalter Ritter 4
    Hinter dem Keyboard konnte man sich da viel besser verstecken. Nur beim Solo nicht. Aber nach zwei Proben auf der Bühne war auch das kein Problem mehr.
    Mittelalter Ritter 5
    Unsere Burgfräulein zeigten bereits von der ersten Probe an ritterliche Tugenden. Geduldig und diszipliniert erarbeiteten sie selbstständig eine Choreographie zu „Misty Mountains“ aus dem Film „Herr der Ringe“.
    Mittelalter Ritter 1
    Technik im Mittelalter? Brauchten die nicht. Da wurde alles „selbst gemacht“.

    Bei uns brauchten sogar die Instrumente Strom. Um den für alle bereit zu stellen und auch noch Musik und Stimmen ausreichend hörbar zu machen, arbeiteten die Schüler aus der Musik-AG und unsere Techniker Hand in Hand.

    Gut, dass wir von Schülern aus der 10. Klasse unterstützt wurden, die alles ins rechte Licht setzten.

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     Theater "Der Herrscher"

    Im 10. Jahrgang erarbeitete die Profilklasse Künste mit viel Engagement und Fleiß das Theaterstück „Der Herrscher“.

    Die Auseinandersetzung mit dem Begriff „Status“, die Betrachtung verschiedener „Herrscher“ aus der Geschichte und der aktuellen Zeit und die Auseinandersetzung mit dem Bühnenkonzept und Choreografien, waren die Arbeitsschwerpunkte innerhalb dieses Projektes.

    Herrscher 1
    Nach langer und anstrengender Arbeit schaffte es die Klasse bis zur Weihnachtsfeier 2016 das Stück zu präsentieren und die Zuschauer davon zu überzeugen, dass der Herrscher nicht immer den höchsten Status besitzt.
    Herrscher 3
    Herrscher 5
    Herrscher 2
    Nachdem die Hin- und Her gerissenen Bewunderer es nicht erwarten konnten, den Herrscher endlich zu sehen und sie ihn für jede vollendete Tat verehrten, waren gleichzeitig die Ansager der Meinung, die Ankunft des Herrschers von der entgegengesetzten Seite vermuten zu müssen.
    Herrscher 6
    Herrscher 7
    Voller Freude und Erwartungen machten die Bewunderer den Herrscher nach. Dabei waren die Bewunderer, sowie die Ansager total fasziniert davon, wozu der Herrscher im Stande war.
    Herrscher 4
    Ergänzend zum Schauspiel fügten die Musiker ein Gesangsstück sowie einen selbstkomponierten Beat ein. Mit Lust und Freude beteiligten sich alle Schauspieler und Musiker an den Gesangsstücken, sodass sie die Zuschauer voller Begeisterung mitsangen. Am Ende machten die Bewunderer deutlich, dass sie keinem Herrscher blind folgen werden.

    Mona, Rüya 10d

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     Lesepaten im Porträt

    Unser Lesepate Herr Nickisch im Porträt.

    Lesepate

    https://www.youtube.com/watch?v=qjjZ08S6zLQ

    Sie wollen selbst Lesepate werden? Informieren Sie sich hier:

    http://www.vbki.de/der-verein/b%C3%BCrgernetzwerk-bildung/lese-und-lernpaten

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    Fussballturnier Januar 2017

    Am 26.01.2017 fand das Fußballturnier der 9. und 10. Klassen der Schule am Schloss statt.

    Ergebnisse Jahrgang 9

    Turniersieger: Klasse 9a

    2. Platz: 9d

    3. Platz: 9b

    4. Platz: 9c

                                

    Ergebnisse Jahrgang 10

    Turniersieger: Klasse 10d

    2. Platz: 10a

    3. Platz: 10b

    4. Platz: 10c

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    Unser neues Schulsprecher_innen_Team

    Am Mittwoch, 8.2. war unsere gesamte Schülerschaft zum Wählen aufgerufen.

    Vier Mädchen, je zwei aus der 9b (Josephine Ohm und Leonie Bunke) und zwei Mädchen aus der 9c (Sara Bolghak und Jale Töremis) werden unsere Schüler_innen für die kommenden 12 Monate in der GSV und anderen Gremien vertreten.

    Wahlberechtigt waren alle mit gültigem Schüler_innen-Ausweis oder Personalausweis. Von 410 haben insgesamt 213 Jungen und Mädchen ihre Stimme abgegeben.

    Wahltag 2017 1
    Wahltag 2017 1
    Wahltag 2017 1
    Wahltag 2017 1
    Wahltag 2017 1

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    Kleine Künstler - große Bilder

    Die Schülerinnen und Schüler der Willkommensklasse der „Schule am Schloss“ haben an einem Kunstprojekt teilgenommen, das vom Bezirksamt Charlottenburg unterstützt und finanziert wurde.
    Ziel sollte es sein, dass sich die Kinder mit ihrer Heimat, ihrer Flucht und ihrer neuen Situation in Berlin auseinandersetzen und sich gegenseitig besser kennenlernen.

    Ingrid Bielefeld vom Verein KiezKultur e.V., hat sich dieser Aufgabe angenommen und die beiden Künstler Dany Klaus und Samy Teuchert ins Boot geholt, und so haben sie gemeinsam eine Idee entwickelt, die Anforderungen des Projektes umzusetzen.

    Im Zeitraum von November 2016 bis Januar 2017 haben die Schülerinnen und Schüler im Rahmen des Deutsch-und Kunstunterrichtes mit ihrer Klassenlehrerin, Frau Alina Soroceanu, den beiden Künstlern und der Übersetzerin Sahar Hasan in vielen Gesprächsrunden über sich gesprochen. Dazu wurden Wörter gesucht, die helfen sollten, eigene Erlebnisse zu erzählen; Wörter wie: Reise, Abschied, Ankommen, Meer, Heimweh, Sehnsucht... waren eine große Hilfe, über Themen wie ihren Weg nach Deutschland zu sprechen. Aber es gab auch Wörter, die Anlass zur Freude gaben: Lachen, Glück, Zufriedenheit, und es war schön zu sehen, dass es auch darüber viel zu erzählen gab.

    Schnell war klar: Jedes Kind sollte ein eigenes, großes Bild gestalten.
    So wurden die Buchstaben des eigenen Namens in selbst gewählter Form auf eine Leinwand gemalt, und jeder suchte neue Wörter, in denen der Buchstabe des eigenen Namens vorkam. Jeder durfte drei Stofffarben aussuchen, mit denen er die Buchstaben und Wörter ausmalte. Anschließend wurde der Stoff auf einen selbstgebauten Holzrahmen gespannt und befestigt.

    So entstanden 12 wunderbare, unterschiedliche Bilder, die am 19. Januar 2017 in Anwesenheit von Vertretern des Bezirksamtes, Stadtrat Oliver Schruoffenegger und Frau Perico, Vertreterin der Koordinierungsstelle für Willkommenklassen, Frau Hecke, Eltern, Lehrern und Schülerinnen und Schülern der Schule am Schloss gezeigt wurden.

    Es gab großen Beifall, als die Kinder der Willkommensklasse erzählten, wie ihre Bilder entstanden sind. Es war für sie sicher nicht leicht, vor einem so großen Publikum in der Aula zu sprechen, aber alle haben es super gemeistert und dafür gab es viel Anerkennung.

     

     

    Über einen so langen Zeitraum an einem Thema zu arbeiten, verlangte von allen große Ausdauer. Die geschickte Art und Weise der beiden Künstler, die Kinder immer wieder neu zu motivieren wie auch die einfühlsame Übersetzung und Anregung der aus Syrien stammenden Übersetzerin haben es möglich gemacht, dass die Ergebnisse so sehenswert geworden sind.

    Inzwischen hängen die Bilder im Flur der Schule und werden eine schöne Erinnerung bleiben für die kleinen Künstler und für alle anderen Beteiligten an diesem wunderbaren Projekt.

    Nachtrag:
    Im Kiezblatt Nr. 64, Seite 10 (Zeitung des Kiezbündnisses Klausenerplatz e.V.) ist ein kleiner Beitrag über das Projekt abgedruckt.

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    Weihnachtsfeier 2016

    „Hark, the herald angel sing“ – mit dieser Melodie von Felix Mendelssohn-Bartholdy eröffneten die Siebtklässler des Wahlpflichtkurses Musik unsere diesjährige Weihnachtsaufführung. Schnell war alle Aufmerksamkeit gebunden und die festlichen Klänge verhießen eine angenehme Stunde in friedlicher und freundschaftlicher Atmosphäre. Trotz schrecklichen Anschlages auf den Weihnachtsmarkt wollten es sich Schüler, Lehrer und Gäste nicht nehmen lassen, gemeinsam Musik zu hören, Tänze zu sehen und gemeinsam zu singen. So bat der Schulleiter alle Anwesenden eindringlich, aufeinander zu hören, miteinander zu lernen und Freundschaften zu schließen.
    Weihnachten 2016 10
    Und schon zeigten zwei B-Boy´s, wie man sich friedlich miteinander messen kann. Durch die Luft fliegende Körper, Verbiegungen und Headspins ließen den Zuschauern nicht viel Zeit für´s Atmen. Da vergaßen sie sogar, dass sie weiterklatschen sollten...
    Weihnachten 2016 8
    Keyboardklänge beruhigten die Nerven wieder. Das Repertoire reichte vom Kinoabenteuer bis zu bekannten Popsongs, gespielt von Klavierschülerinnen aus der Willkommensklasse und aus dem 7. Jahrgang.
    Dass man bei uns auch jahrgangsübergreifend musizieren kann, zeigte ein Musiker aus der 8. Klasse, der von drei 10. Klässlerinnen begleitet wurde.
    Weihnachten 2016 5
    Dass diese Girls nicht nur trommeln, sondern auch wunderbar singen können, war für viele Zuschauer eine Überraschung. Schnell gewannen sie Fans, die sie zum Weitermachen motivierten.
    Weihnachten 2016 11
    Keine Aufführung ohne die Schlossrocker! Die Band zeigte mit 4 verschiedenen Stücken, was sie drauf hat. Vom Summer of 69 über Broken strings und Boulevard of broken dreams war für jede Altersgruppe etwas dabei. Auf Jingle Bells konnten sich alle einigen: Man sang einfach mit.
    Weihnachten 2016 9
    „Listen to your heart“, baten zwei Schülerinnen aus den Musik-AG´s. Zunächst versuchten sie es leise und zart. Weil das als Ratschlag fürs Leben manchmal noch nicht ausreicht, zeigten die Mädchen mit Klavier, E-Gitarre und Stimme und gesteigerter Intensität, dass sie es ernst meinen.
    Weihnachten 2016 6
    Edvard Grieg hat musikalisch sehr bildhaft beschrieben, wie es in der Halle des Bergkönigs aussieht. Zwei Schüler des Gitarrenkurses 10 übersetzten das treffend in Gitarrenklänge.
    Weihnachten 2016 1
    Ihre unterschiedlichen Wurzeln zeigten Schüler der 7e, 7w und des Trommelkurses im 9. Jahrgang in den nächsten Stücken: Die Zuhörer durften von Russland über Brasilien nach Syrien und Afghanistan reisen. Wie das geht?
    Weihnachten 2016 2
    Mit David Garrets Baboushka in den Ohren ging´s ab zur Samba, die sich auf wunderbare Weise und mit Hilfe orientalischer Klavierklänge plötzlich in arabische Trommelrhythmen verwandelte...
    Weihnachten 2016 4

    Weihnachten 2016 3
    und ein Lächeln in die Gesichter zauberte.
    Weihnachten 2016 12

    Weihnachten 2016 7
    Hallelujah, da war was los!
    Weil der Evergreen von Leonard Cohen in der Weihnachtszeit regelmäßig in vielen Ohren festsitzt, sangen ihn zum Abschluss alle gemeinsam.

    Impressionen von der Weihnachtsfeier 

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    Schüler führen Schüler im Schloss Charlottenburg

    Die Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg macht mit einem Beitrag auf ihrer Homepage auf die Führungen durch unsere Schülerinnen und Schüler aufmerksam:

    https://www.spsg.de/blog/article/2017/01/11/ein-anderer-blick-schueler-fuehren-schueler-im-schloss-charlottenburg/

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    Der alte Ring

    Im Schuljahr 2015/16 haben 21 Schülerinnen und Schüler der damaligen 8. und 9. Klassen im Mittagsband mit Frau Neumanova ein Hörspiel einstudiert. Im Studio der Schule wurden dann gemeinsam mit Herrn Glaß Tonaufnahmen gemacht. Frau Neumanova und Herr Glaß haben anschließend aus den Tonaufnahmen eine CD produziert.

    „Der alte Ring“ ist ein Szenen-Reigen von Anette Schreiber. Dabei dreht sich alles um den Ring einer alten Dame, der durch Missgeschicke, Verwechslungen, Habgier aber auch durch kriminelle Handlungen bei unterschiedlichen Personen landet und dabei für reichlich komische Szenen sorgt. Die Schüler haben mit viel Freude an den Figuren, wie Pirat, Friseurin, Millionärin, Bardame, Fee, Regisseur, Dieb, Juwelierin oder eine Wahrsagerin gearbeitet und im Studio eingesprochen und sie mit eigenen Ideen und viel Phantasie zum Leben erweckt. Musikalisch haben 4 Schülerinnen aus der Musikgruppe der 10. Klasse, eine Variante des Volksliedes "Ringlein, Ringlein, du musst wandern" selbst erarbeitet und eingesungen.

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    Die Hörspiel CD ist für 5,00 € (Schülerinnen und Schüler 2,50 €) im Sekretariat erhältlich.

    Finanziell unterstützt wurde das Projekt durch Berliner Projektfonds Kulturelle Bildung, Fachbereich Kultur Charlottenburg-Wilmersdorf.

     



    Mit diesem Projekt sind wir Teilnehmer zur diesjährigen Ausschreibung "Kinder zum Olymp".

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    Tag der offenen Tür 2016

    Nach einem kurzen Rahmenprogramm in der Aula führten unsere Kolleginnen und Kollegen die Grundschülerinnen und -schüler und deren Eltern durch unser Haus. Dabei erhielten unsere zukünftigen Siebtklässler einen Eindruck von der Arbeit in unseren Profilklassen, konnten "Schlossluft" schnuppern und viele Gespräche führen. Manche Kinder waren zum ersten Mal in unserem Haus, andere kennen uns schon von derSchlossführung in der fünften Klasse. Neben den Profilen WAT, Sport, NaWi, GeWi, Sprachen und Künste zeigten sich natürlich auch die Schulsozialarbeit und unsere Caféteria von ihrer besten Seite.

    Impressionen vom Tag der offenen Tür am 19. November 2016:

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    Jugendgerichtsprojekt 2016

    Das Jugendgerichtsprojekt

    Die Klasse 10c ( Profilklasse im Bereich Gewi ) erlebte eine Projektwoche der besonderen Art. Die Schüler nahmen an einer Projektwoche zum Thema „Jugendstrafrecht“ teil.

    Ziel des Projektes ist es, das Rechtssystem unseres Landes den Schülern anschaulich näher zu bringen und es erlebbar zu machen. Die Realisierung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Polizei, der Jugendgerichtshilfe, Richtern und Staatsanwälten. Die Durchführung oblag der Prozesswochenbegleiterin der Stiftung SPI in Kooperation mit Lehrern der Schule am Schloss.

    Die Polizeibeamten verdeutlichten mit Hilfe des Präventiv-Moduls „Messer machen Mörder“ die Gewaltenteilung im deutschen Rechtssystem. Delikte (Was ist das eigentlich?) und ihre Folgen - sowohl das Strafmaß betreffend - als auch das Aufzeigen und Besprechen von Verhaltensweisen führten doch bei einigen Schülern zum Nachdenken, vielleicht sogar zum Umdenken… Das anschließende Treffen auf der Polizeiwache bot den entsprechenden Rahmen.

    Mit Mitarbeiterinnen der Jugendgerichtshilfe wurde ein Fall realistisch und detailgetreu vorbereitet. Die Schüler schlüpften in die jeweiligen Rollen. (Freiwillige Akteure waren schnell gefunden).

    Während die Vorbereitung noch theoretisch im geschützten Bereich der Schule verlief, erfolgte die Umsetzung der Rollen im „echten Gerichtssaal“ unter Leitung und Mitwirkung „realer Richter und Staatsanwälte“. Dies empfanden die Schüler als besonders beeindruckend.

    Durch den Umgang mit Personen der beteiligten Bereiche und die pädagogisch sehr gut aufbereiteten Inhalte hatte das Projekt nicht nur für alle Beteiligten einen hohen Erlebniswert – vor allem hat es eine nachhaltige Wirkung hinsichtlich des Rechtssystems unseres Staates bei den Schülern erzielt. Und nicht zuletzt haben die Schüler auch noch eine ganze Menge über Berufe im Umfeld von Polizei/Sicherheit, Sozialarbeit und Justiz gelernt, so dass das Jugendgerichtprojekt gleich noch einen Beitrag zur Berufsorientierung geleistet hat.

    Die Realisierung des Jugendgerichtsprojekt wurde ermöglicht durch Fördermittel des Europäischen Sozialfonds und des Landes Berlin.

        
    Andrea Wustrau
    (Klassenleiterin/Fachbereichsleiterin Gewi)

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    Schwarzlichtprojekt der Klasse 7e

    Angekommen.

    Erst zwei Wochen Schule sind vergangen. Zwei Wochen in einer neuen Umgebung, mit neuen Klassenkameraden, neuen Lehrern und anderen Erwachsenen.

    Die Zeit vom 12.-15.6.2016 durfte die Klasse 7e mit der Künstlerin Ute Baumann in der Aula verbringen. Sie ließ die Schüler das Licht ausschalten und schaltete eine Schwarzlichtlampe ein. Und schon begann die Magie:

    Bänder, leuchtende Farben, Feuerkreise und optische Täuschungen brachten die zuschauenden Schüler zum Staunen und nach jedem Probenteil zum wilden Aufschrei: „Ich will auf die Bühne!“

    Schwarzlichttheater

    Der zweite Tag des Projektes gehörte den bildenden Künstlern der Klasse. Zwei Postkarten mit Zeichnungen von Wassily Kandinsky genügten, ein geometrisches Tafelbild zu entwickeln, eigene Kreationen zu erfinden und anschließend mit Farben zu bezaubern.

    Kunst lebt. Deshalb gab eine Gruppe von Schülern der Comicfigur Yukki nicht nur einen Kopf, sondern einen ganzen Körper, der tanzen konnte. Bei so viel Action verlor Yukki schon mal den Kopf oder ein Bein. Aber zum Glück waren die Mitwirkenden längst ein Team geworden, welches das Puzzle wieder zu einem ganzen Menschen werden ließ.

    Nicht nur von der Kunst und der Einheit des Menschen erzählte die Bühnenshow am Ende des 4. Projekttages. Auch die Gedanken an Freiheit und Gefangenschaft spielten eine große Rolle. Da texteten Masken eine Figur zu, Hände zogen sie von der Bühne, freie Hände gerieten in die Netze ihrer ehemals freien Bänderkollegen und die Sonne durfte nicht mehr aus dem Haus.

    Schwarzlichttheater

    „Diese Woche war ganz schön aggro.“, kommentierte das eine Schülerin. Zum Glück gab es immer ein Happy End: Die Hände durften sich wieder frei bewegen, freie Figuren schwebten im Raum und die Sonne durfte wieder aufgehen.

    Schwarzlichttheater

    „Unglaublich.“, so beschrieb ein Schüler diese Woche.
    Unglaublich, wieviel Kreativität in unseren Schülern steckt und wie sehr sie hilft, schnell und gut anzukommen.

    Schwarzlichttheater

    Weitere Eindrücke vom Schwarzlichtprojekt 2016:

    Schwarzlichttheater

    „Alle für alle“ - Man muss sich aufeinander verlassen können.

    Schwarzlichttheater

    Die farbigen Wellen ließen das Herz unserer musik- und technikbegeisterten Schüler höher schlagen.

    Schwarzlichttheater

    Die Geheimnisse der Laterna Magika in Prag...

    Schwarzlichttheater

    Angekommen?

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    Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung

    Am 28.09.2016 wurde unsere Schule mit dem „Qualitätssiegel für exzellente berufliche Orientierung“ ausgezeichnet.

    In diesem Jahr wurde das Qualitätssiegel an insgesamt sechs Berliner Schulen verliehen.

    Im Auswahlverfahren konnte unsere Schule die Vergabe-Jury von der Qualität unseres Konzeptes zur Berufs- und Studienorientierung überzeugen. Am 22. April, dem Tag des zugehörigen Audits, wurde unsere Schule gegenüber der Vergabe-Jury vertreten von:

    • unserer Fachleiterin WAT/Duales Lernen Frau Kludt
    • Schülerinnen und Schülern der 9. Klassen
    • unserer Elternvertreterin Frau Hoffmann
    • unseren Kooperationspartnerinnen Frau Popelar (Schildkröte) und Frau Schumann (Arbeitsagentur)
    • unserer Vertreterin im Fach WAT Frau Siemers
    • unseren Teamleiterinnen Frau Baumgartner und Frau Kähne
    • unserem Leitungsteam mit Frau Malmwieck und Frau Kähne

    Die Berufs- uns Studienorientierung ist ein sehr bedeutsames pädagogisches Anliegen für unser gesamtes Kollegium und nimmt seit jeher an der Schule am Schloss einen hohen Stellenwert ein. Wir sind sehr stolz darauf, dass wir die von uns geleistete Arbeit von nun an mit dem passenden Siegel sichtbar machen können! Mehr Informationen zum Qualitätssiegel finden Sie hier: http://www.psw-berlin.de/qualitaetssiegel/ausgezeichnete-schulen/

    Siegelverleihung 2016 2

    Siegelverleihung 2016 3

    Siegelverleihung 2016 4

    Siegelverleihung 2016 1

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    U-18 Wahllokal der Schule am Schloss.
    Gewählt wird das Abgeordnetenhaus in Berlin 2016
    und wir wählen mit!

    Am Freitag, 9. September war Wahltag in unserer Schule. Im Rahmen der U-18 Wahlen haben die Schüler_innen der 7., 8., 9. und 10. Klassen ihre Stimme abgegeben. Stimmberechtigt waren alle Kinder und Jugendlichen unter 18 Jahren. Nach der Wahl zum Berliner Abgeordnetenhaus im Herbst 2013 fand die U-18 Wahl im Rahmen der Demokratie-Erziehung nun zum vierten Mal in unserer Schule statt.
    u18 2016
    u18 2016
    u18 2016u18 2016
    u18 2016

    So haben unsere Schüler_innen gewählt:
    Die SPD gewinnt die Wahl mit 31,65%. Ca. 10% weniger bekommt die CDU (21,94%). Die Piraten (10,55%), die Grünen (8,44%) und die Linke (5,91%) sowie weitere Parteien folgen (siehe unten).
    U18 Wahlergebnis Schule

    Das berlinweite Wahlergebnis
    (alle Berliner Kinder und Jugendlichen unter 18 waren zur Wahl aufgerufen):

    U18 Wahlergebnis Berlin

    Die Ergebnisse der offiziellen Wahl (von Sonntag, 18.9.) zum Vergleich:
    Wahlergebnis Berlin

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