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Tag der offenen Tür 2018

  • Die Demokratieerziehung

Demokratieerziehung an der Schule am Schloss

Konzept der Schulsozialarbeit

„Will man […] Subjekt- und Demokratiebildung, […] brauchen Kinder und Jugendliche Erfahrungsräume für Selbsterprobung und demokratische Praxis. Denn Demokratie und Selbstbestimmung lernt man nur, indem man sie praktiziert. […] Das heißt Kinder und Jugendliche benötigen Handlungsfelder, in denen sie anerkannte und (gleich) berechtigte Mitentscheider sind“ (Scherr 2014, S. 375).

Unter Berücksichtigung geeigneter Konzepte und Methoden stellt die Förderung der Demokratieerziehung an der Schule am Schloss ein zentrales Aufgabengebiet dar. Bisher wurden vier demokratiepädagogische Konzepte an der Schule etabliert und sukzessive ausgebaut: Die sozialpädagogische Begleitung der Gesamtschüler_innenvertretung (GSV), die Initiierung und Begleitung des Klassenrats, die Durchführung der U-18 Wahlen und die Genderarbeit. Weitere demokratiepädagogische Angebote, wie AG`s, Veranstaltungen oder Projekte (z.B: Schule mit Courage) werden bei Bedarf und Ressourcen geprüft und durchgeführt. Im Vordergrund steht hierbei das Demokratielernen durch Beteiligungsformen, das heißt Demokratielernen durchaktive Partizipation.

 

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